sanierung dachgeschoss

das projekt widmet sich der sanierung des dachgeschosses eines wohnhauses aus dem Jahr 1937. der entwurf basiert auf einer sorgfältigen analyse der vorhandenen bausubstanz und ihrer historischen bedeutung. dabei wird mit gezielten maßnahmen ein gleichgewicht zwischen erhalt, ergänzung und transformation angestrebt. die eingriffe orientieren sich an der vorhandenen struktur, respektieren die atmosphäre und den charakter des hauses und formulieren zugleich eine klare architektonische haltung im umgang mit dem Bestand. für die nutzung als separate wohneinheit werden bad und küche mit behutsamen eingriffen in die historische bausubstanz neu im grundriss platziert, ohne dabei die raumaufteilung zu verändern. mit gezielten zurückhaltenden eingriffen wird das gebäude somit behutsam weiterentwickelt, um eine langfristig nutzbare wohnsituation zu schaffen.

besonderen wert wird auf die wahrung der ortstypischen baukultur gelegt. die für die sanierung verwendeten materialien stammen aus der unmittelbaren umgebung des projektstandorts – kein ort weiter als 100 kilometer entfernt. jurakalk für terrazzoböden aus dem steinbruch auf der schwäbischen alb, eichenholz aus dem nahegelegenen wald für möbel, kalkputz und douglasie dielen aus dem schwarzwald. jedes material trägt die spuren seiner herkunft, erzählt von landschaft, handwerk und haltung. so verbindet sich das haus mit dem ort, nicht nur geographisch, auch materiell und ökologisch. die sanierung wird somit nicht nur als technische notwendigkeit, sondern als gestalterische und kulturelle chance verstanden, einen beitrag zum erhalt und zur weiterentwicklung der regionalen baukultur zu leisten.


Planung/Ausführung: 2025
Leistungen: LPH 1 – 8
Bauherrschaft: privat
Ort: DE- Lichtenstein

sanierung dachgeschoss

das projekt widmet sich der sanierung des dachgeschosses eines wohnhauses aus dem Jahr 1937. der entwurf basiert auf einer sorgfältigen analyse der vorhandenen bausubstanz und ihrer historischen bedeutung. dabei wird mit gezielten maßnahmen ein gleichgewicht zwischen erhalt, ergänzung und transformation angestrebt. die eingriffe orientieren sich an der vorhandenen struktur, respektieren die atmosphäre und den charakter des hauses und formulieren zugleich eine klare architektonische haltung im umgang mit dem Bestand. für die nutzung als separate wohneinheit werden bad und küche mit behutsamen eingriffen in die historische bausubstanz neu im grundriss platziert, ohne dabei die raumaufteilung zu verändern. mit gezielten zurückhaltenden eingriffen wird das gebäude somit behutsam weiterentwickelt, um eine langfristig nutzbare wohnsituation zu schaffen.

besonderen wert wird auf die wahrung der ortstypischen baukultur gelegt. die für die sanierung verwendeten materialien stammen aus der unmittelbaren umgebung des projektstandorts – kein ort weiter als 100 kilometer entfernt. jurakalk für terrazzoböden aus dem steinbruch auf der schwäbischen alb, eichenholz aus dem nahegelegenen wald für möbel, kalkputz und douglasie dielen aus dem schwarzwald. jedes material trägt die spuren seiner herkunft, erzählt von landschaft, handwerk und haltung. so verbindet sich das haus mit dem ort, nicht nur geographisch, auch materiell und ökologisch. die sanierung wird somit nicht nur als technische notwendigkeit, sondern als gestalterische und kulturelle chance verstanden, einen beitrag zum erhalt und zur weiterentwicklung der regionalen baukultur zu leisten.


Planung/Ausführung: 2025
Leistungen: LPH 1 – 8
Bauherrschaft: privat
Ort: DE- Lichtenstein