Mit der Neugründung des Architekturbüros am Sommerberg soll dieser Ort handwerklicher und unternehmerischer Tradition eine neue Ausrichtung erhalten. Die alte Malerwerkstatt im Erdgeschoss wurde über viele Jahre als handwerklicher Betrieb genutzt- ein klar gegliederter, funktionaler Raum mit handwerklicher Geschichte und räumlichem Potential.
Ein Ort als Grundlage für eine sensible und zugleich zeitgemäße Umnutzung, ohne den ursprünglichen Geist des Ortes zu verlieren. Die Transformation zum Studio bewahrt die einfache Klarheit des Bestands und übersetzt sie in eine reduzierte, atmosphärische Raumqualität, welche in eine neue, zukunftsfähige Nutzung überführt wird.
Aus der ehemaligen Werkstatt entsteht ein Ort mit neuer Offenheit und präziser Zurückhaltung. Der historische Bestand wird als Spiegel verstanden, in dem sich Spuren früherer Gestaltungen, Nutzungen und Transformationen überlagern. Der Entwurf liest diese Erinnerungsspuren als Ausgangspunkt für das Weiterbauen. So wird der Ort neu lesbar, nicht neu erfunden, sondern behutsam transformiert – als stiller, funktionaler Hintergrund für die neue Nutzung.
| planung/ausführung: | 05/2025- |
| leistungen: | LPH 1 – 8 |
| bauherrschaft: | privat |
| ort: | lichtenstein |
Mit der Neugründung des Architekturbüros am Sommerberg soll dieser Ort handwerklicher und unternehmerischer Tradition eine neue Ausrichtung erhalten. Die alte Malerwerkstatt im Erdgeschoss wurde über viele Jahre als handwerklicher Betrieb genutzt- ein klar gegliederter, funktionaler Raum mit handwerklicher Geschichte und räumlichem Potential.
Ein Ort als Grundlage für eine sensible und zugleich zeitgemäße Umnutzung, ohne den ursprünglichen Geist des Ortes zu verlieren. Die Transformation zum Studio bewahrt die einfache Klarheit des Bestands und übersetzt sie in eine reduzierte, atmosphärische Raumqualität, welche in eine neue, zukunftsfähige Nutzung überführt wird.
Aus der ehemaligen Werkstatt entsteht ein Ort mit neuer Offenheit und präziser Zurückhaltung. Der historische Bestand wird als Spiegel verstanden, in dem sich Spuren früherer Gestaltungen, Nutzungen und Transformationen überlagern. Der Entwurf liest diese Erinnerungsspuren als Ausgangspunkt für das Weiterbauen. So wird der Ort neu lesbar, nicht neu erfunden, sondern behutsam transformiert – als stiller, funktionaler Hintergrund für die neue Nutzung.
| planung/ausführung: | 05/2025- |
| leistungen: | LPH 1 – 8 |
| bauherrschaft: | privat |
| ort: | lichtenstein |